SCHMECKEN – Wie funktioniert das?

Unser Geschmackssinn ist ebenso wie das Riechen ein komplexer physiologischer Vorgang. Bis zu 4000 Geschmacksknospen (lat. Caliculi gustatori), die auf der Zunge verteilt sind, reagieren auf chemische Reize aus unserer Nahrung. Bereits im Mutterleib beginnt sich unser Geschmackssinn durch die Aufnahme von spezifischen Nährstoffen aus dem Fruchtwasser (Zucker, Fettsäuren, Proteine, Salze etc.), zu entwickeln und kennt schließlich fünf Grundqualitäten.

  • süß – alle Zuckerarten, Proteine, alkoholhaltige Getränke
  • sauer – organische Säuren (z.B. Zitronensäure)
  • salzig – Kochsalz, Mineralsalze (Natriumchlorid, z.B. Magnesium)
  • bitter – viele unterschiedliche Stoffe (ca. 35 Proteine)
  • herzhaft-würzig (umami) – Salze der Glutamin- oder Asparaginsäure

Was wir unter Geschmack verstehen, ist ein ganzes Paket aus Sinneseindrücken. Geschmack, Geruch, Temperatur und Beschaffenheit einer Speise lassen zusammen den Geschmackseindruck entstehen. Wichtig dabei ist, dass Geschmackserlebnisse aufgrund ihrer direkten Kopplung mit dem Belohnungszentrum im Hirn unterbewusst emotionale Reaktionen auslösen. Einfachstes Beispiel: Schmeckt uns etwas sehr gut, fühlen wir uns für eine Weile rund um wohl und zufrieden.

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Schmecken: Geschmacksrezeptoren auf der Zunge

GESCHMACK – „Werbewirkung schmeckt!“

„Werbewirkung schmeckt!“, so heißt der Slogan eines unserer wichtigsten Lieferanten für süße Werbeartikel und Give-Aways. Kurz und knackig bringt er einen großen Vorteil der Werbeartikelindustrie auf den Punkt. Die essbaren Werbemittel sind nicht nur Träger von Werbebotschaften, Firmenlogos und Marken, sondern sie haben auch einen Geschmack – mehr noch – wir sagen: sie schmecken lecker!
Und was gut schmeckt, löst gute Emotionen und Erinnerungen aus. Die Geschmacksempfindung „süß“ wird unmittelbar als Belohnung verstanden und erzeugt ein positives (Glücks-)Gefühl. Ein Goldbärchen der Traditionsmarke HARIBO erinnert uns an viele schöne Erlebnisse, an die fröhliche Werbung mit Thomas Gottschalk und macht einfach gute Laune. Ihr Vorteil: Das Geschmackserlebnis »süß« überträgt sich unbewusst auf das werbende Unternehmen – ein echter Mehrwert!

Werbeartikel: Oreo Keks und Mini Promo Tower mit Logodruck.

GESCHMACK – Ein Beispiel aus der Werbeartikel Praxis

Mon Chéri: Wir alle kennen die mit Branntwein gefüllte Praline mit der „feurigen Piemont-Kirsche“ vom italienischen Markenhersteller Ferrero. Slogans wie „Wer kann dazu schon nein sagen?“ oder Mon Chéri „mit der Piemont Kirsche“ bringen die ganze Emotionalität, die mit dem Geschmackserlebnis »Mon Chéri« verbunden werden auf den Punkt. Bei Mon Chéri (Mein Liebling) geht es immer um Liebe, Freundschaft und ein „Dankeschön“.
Und um Wertschätzung und Freude schenken und Ihren Werbeerfolg geht uns. Werbeartikel wirken auch durch ihre emotionalen Geschmackserlebnisse, die Sie für eine erfolgreiche Werbeverstärkung nutzen können. Wie das für die einzelnen Geschmacksrichtungen funktioniert, und welche Produkte sie hier für alle Branchen auswählen können, lesen Sie auf unseren Detailseiten.

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Die Geschmacks-Emotionen im Detail