RIECHEN – Wie funktioniert das ?

Der Geruchssinn oder auch die olfaktorische Wahrnehmung (von lateinisch olfacere ‚riechen‘) ist direkt an das Gefühlszentrum unseres Gehirns, das limbische System gekoppelt und gilt daher als der unmittelbarste unserer fünf Sinne. Verantwortlich für die Aufnahme und den Weitertransport der Düfte sind mehr als 300 Geruchsrezeptoren und Millionen sogenannter Riechzellen auf der Nasenschleimhaut. Egal ob blumig, süßlich oder holzig, die Duftstoffe lösen unterschiedlichste Gefühle aus. Dabei reicht die Bandbreite von „geht gar nicht“ über „ganz angenehm“ bis hin zu aphrodisierenden Duftwirkungen, z.B. bei Parfums. Physiologisch ist der Geruchssinn an den Geschmackssinn gekoppelt, was wir spätestens dann merken, wenn bei einer Erkältung nichts schmeckt wie gewohnt. Wie bei den anderen Sinneswahrnehmungen auch, hängt es größtenteils von unseren kulturellen und sozialen Prägungen ab, welche Emotionen eine Duftnote bei uns erzeugt.

Geruchsmoleküle: Direkter Zugang ins Hirn.

Düfte – Werbewirkung riecht gut!

Szenario 1 – Tee-Aromen im Hotel

Jeder Gast eines Hotels oder einer Pension freut sich morgens auf eine frisch gebrühte Tasse Tee oder Kaffee zum Frühstück. Kräutertees haben nicht nur ein wunderbar komplexes Aroma, sie schmecken auch sehr gut und wirken wohltuend. Der süßlich-blumige Duft eines Chai-, Alpenkräuter- oder Rooibos-Karamell-Tees verbindet sich wie von selbst mit dem Namen Ihres Hauses. Wir sind sicher, die Gäste fühlen sich in diesem Moment richtig entspannt und der aromatische Duft unserer Bio Tea-Sticks wird direkt zur Werbewirkung für Ihren Betrieb – und das ganz ohne Werbeaufdruck! Der Duft nach „Entspannung“ – guter Duft, gutes Hotel!
Welche Duft-Emotionen hinter den verschiedenen Duftrichtungen stecken und wie Sie diese für Ihre Werbung erfolgreich nutzen können, erfahren Sie auf unseren Detailseiten – wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Blumig-süßliche und fruchtige Düfte: Frisch aufgebrühter Tee.

Düfte – Die wichtigsten Duft-Emotionen

Gerüche haben einen großen Einfluss auf unser emotionales Wohlbefinden. Das liegt vor allem daran, dass sie direkt im Gefühlszentrum unseres Hirns verarbeitet werden. Dabei geht deren Wirkung weit über die Einteilung „wohlriechend“ bzw. „stinkt“hinaus. Denn Düfte wecken unterbewusst Emotionen, auf die wir bei den einzelnen Duftrichtungen noch näher eingehen. Obwohl es bis heute keine allgemeingültige Klassifikation der Düfte gibt, werden jedoch häufig folgende Geruchskategorien unterschieden:

  • blumig – typisch für die Duftkategorie sind der Geruch von Rosen-, Jasmin oder Irisblüten
  • chemisch – leicht stechender Geruch nach Reinigungsmitteln (Spiritus, Chlor, Tenside etc.)
  • erdig – dumpfe, schwere Noten wie von Moosen, Torferde oder Schimmel.
  • fruchtig – alle Arten von Früchten – Zitrus- und tropische Früchte geben hier den Ton an
  • holzig – Hölzer aus Zedern- oder Sandelholz – Kiefer, Weihrauch prägen diese Nuancen
  • ledrig – schwerer, leicht bitterer Geruch nach Gerbstoffen (Eichen-, Fichtenrinde, Chromsalze etc.)
  • minzig – frischer Geruch von Minzaromen, Pfefferminze, grüne Minze etc.
  • poporn – karamellartiger Geruch von gebackenem Mais
  • süßlich – süße Noten wie Nelke, Koriander, Honig oder Zimt etc.
  • würzig – kräftige Aromen von Kräutern und Gewürzen (Thymian, Pfeffer, Ingwer etc.)
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Würziger Duft: Frische Kräuter, Pfeffer etc.

Die Duft-Emotionen im Detail